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17aus63: Der C.H.Beck-Fragebogen
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Die Stiftung Joseph Breitbach und die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zeichnen den Schriftsteller Jochen Schmidt für sein literarisches Gesamtwerk mit dem Joseph-Breitbach-Preis 2026 aus. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Die feierliche Verleihung findet am 18. September 2026 in Koblenz statt, der Geburtsstadt von Joseph Breitbach.
Foto (c) Michael Bräuer
Jochen Schmidt, 1970 in Berlin geboren, hat Romanistik studiert und Auslandsaufenthalte in Brest, Valencia, Rom, New York und Moskau verbracht.
Veröffentlichungen u.a. ›Triumphgemüse‹ (2000); ›Müller haut uns raus‹ (2002); ›Schmidt liest Proust‹ (2008); ›Dudenbrooks‹ (2011); ›Schneckenmühle‹ (2013); ›Zuckersand‹ (2017); ›Ein Auftrag für Otto Kwant‹ (2019); ›Ich weiß noch, wie King Kong starb‹ (2021); ›Phlox‹ (2022); ›Zu Hause an den Bildschirmen‹ (2023); ›Hoplopoiia‹ (2025). Er wurde mit verschiedenen Preisen, Arbeits- und Werkstipendien ausgezeichnet, zuletzt erhielt er den Stahl-Literaturpreis der Stahlstiftung Eisenhüttenstadt.
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Joseph-Breitbach-Preis
Nach dem Willen des am 9. Mai 1980 in München verstorbenen Schriftstellers Joseph Breitbach, der in Koblenz geboren wurde und in Paris gelebt hat, verleiht die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz gemeinsam mit der Stiftung Joseph Breitbach alljährlich einen Literaturpreis, den Joseph-Breitbach-Preis der Akademie . Mit diesem Preis sollen deutschsprachige Werke aller Literaturgattungen ausgezeichnet werden.
Der Preis wird seit 2003 in der Geburtsstadt Joseph Breitbachs, in Koblenz, verliehen und ist mit 50.000 Euro dotiert.
Bisherige Preisträger:innen sind u.a. Frank Witzel, Anne Weber, Nora Bossong, Arno Geiger, Navid Kermani, Jenny Erpenbeck und Ursula Krechel.