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Digitaler Kolonialismus
Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen.
Innovativ, mächtig, rücksichtlos – kaum eine Geschichte wird so oft erzählt wie die vom unaufhaltsamen Aufstieg der Tech-Konzerne an die Spitze der global vernetzten Welt. Nur ein Kapitel wird dabei ausgelassen: Der Preis, den der Globale Süden dafür bezahlt. Der Tech-Journalist Ingo Dachwitz und der Globalisierungsexperte Sven Hilbig beleuchten diesen blinden Fleck und zeigen die weltweiten Folgen des digitalen Kolonialismus sowie bestehende Ansätze für eine gerechtere Digitalisierung auf. Soviel steht fest: AI will not fix it.
Das Versprechen der Digitalen Revolution ist die Heilserzählung unsererZeit. Dieses Buch erzählt eine andere Geschichte: Die des digitalen Kolonialismus. Statt physisches Land einzunehmen, erobern die heutigen Kolonialherren den digitalen Raum. Statt nach Gold und Diamanten lassen sie unter menschenunwürdigen Bedingungen nach Rohstoffen graben, die wir für unsere Smartphones benötigen. Statt Sklaven beschäftigen sie Heere von Klickarbeiter:innen, die zu Niedriglöhnen in digitalen Sweatshops arbeiten, um soziale Netzwerke zu säubern oder vermeintlich Künstliche Intelligenz am Laufen zu halten. Der Kolonialismus von heute mag sich sauber und smart geben, doch eines ist gleichgeblieben: Er beutet Mensch und Natur aus und kümmert sich nicht um gesellschaftliche Folgen vor Ort. Im Wettkampf der neuen Kolonialmächte ist Digitalpolitik längst zum Instrument geopolitischer Konflikte geworden – der Globale Süden gerät zwischen die Fronten.
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„Das Bild, das Dachwitz und Hilbig zeichnen, macht vieles sichtbar, was sich hinter digitaler Technologie verbirgt.“
Badische Zeitung, Thomas Steiner
„Ihre Abhandlung kommt zur rechten Zeit und wird hoffentlich eine große Leserschaft finden.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Eckert
„Die Autoren analysieren mit kühler Präzision, in einer Sprache, die nicht anklagt, sondern offenlegt. Sie schreiben gegen die Selbstverständlichkeit der digitalen Abhängigkeit an.“
NZZ am Sonntag, Sylke Gruhnwald
„Wer verstehen will, wie und warum sich die Welt gerade in einem solchen Affentempo verändert, der wird sich mit diesem Buch so einiges an Klarheit verschaffen.“
Süddeutsche Zeitung, Andrian Kreye
„Das große Verdienst von Hilbig und Dachwitz ist, dass sie, wo immer es möglich ist, die eurozentristische Perspektive verlassen und Forschende aus Ländern des Globalen Südens zu Wort kommen lassen.“
Buchkultur, Anne Aschenbrenner
„Starkes Werk … dem die Gratwanderung zwischen dem Vermitteln von Fakten und ihrer Bewertung aus ethisch-moralischer Sicht perfekt gelingt.“
Spektrum.de, Maxime Pasker
„Die Autoren schließen eine riesige Lücke in der öffentlichen Wahrnehmung.“
der Freitag, Daniél Kretschmar
„Dachwitz und Hilbig liefern … nicht nur eine fundierte Analyse des Ist-Zustandes, sie wollen auch Hoffnung machen, Lösungsansätze aufzeigen.“
Delmenhorster Kreisblatt, Marco Julius
„Die Ungerechtigkeiten, die Ingo Dachwitz und Sven Hilbig anführen ... die pure Masse an Fakten ... ist schlicht alarmierend ... Diese Dimensionen sichtbar zu machen, ist das große Verdienst dieses wichtigen Buches.“
DLF, Vera Linß
„Sehr aufschlussreiches Buch“
Bayern 2
„Bravourös und nachvollziehbar“
Die Presse
„Das sorgfältig recherchierte und engagierte Buch verteufelt weder Digitalisierung noch KI. Seine besondere Stärke ist, dass zahlreiche Forschende, Arbeitende, Nichtregierungsorganisationen sowie Aktivistinnen und Aktivisten aus dem Globalen Süden zu Wort kommen.“
bistum-eichstaett.de, Geraldo Hoffmann
„Das Buch, das ein brisantes Thema am kompetentesten darstellt.“
„Man liest sie atemlos, ihre Punkt-für-Punkt-Abrechnung, in deren Verlauf sie eine stringente Gegenerzählung aufbauen: Der Kolonialismus wirkt bis heute fort ...“
WOZ Die Wochenzeitung, Franziska Meister
„Mit ihrem Buch erreichen Sven Hilbig und Ingo Dachwitz ein breites Publikum, sogar für den Deutschen Sachbuchpreis war „Digitaler Kolonialismus“ jüngst nominiert. Kein Wunder, denn der Blick auf die „dunkle Seite“ des Digitalbooms ist dicht recherchiert, die These provokant.“
WELT online, Kerstin Rottmann
„Ein drängender Weckruf, urteilen Kritiker, faktenreich, kompakt und politisch klar positioniert.“
Beschaffung aktuell, Buchtipp
„Das Ausleuchten der materiellen Grundlagen und der politischen Ökonomie dahinter ist ein wertvoller Beitrag, den bisherige deutschsprachige Veröffentlichungen zum Thema vermissen ließen.“
Junge Welt, Marc Bebenroth
„Damit das moderne Europa mit seiner aktuellen Geopolitik nicht im alten Fahrwasser kolonialistischer Ausbeutung bleibt, mahnen Dachwitz und Hilbig zu grundsätzlichem Umdenken in Wirtschaft, Arbeit, Handel und Politik.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ulla Fölsing
„Wie brutal der globale Süden heute schon ganz real durch Big Tech Monopole bedroht und geplündert wird, haben Ingo Dachwitz und Sven Hilbig über Jahre recherchiert."
ZDF Aspekte, Katty Salié
Frankfurt
5. September 2026
14:30 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Eine Buchpräsentation im Rahmen des Panels “Trust Issues? Über den verantwortungsvollen Einsatz von KI” beim Städel KI Festival „Imagining Futures in Noisy Times“.
Veranstaltungsort: Städel-Museum Frankfurt
Frankfurt , Schaumainkai 63
Berlin
15. September 2026
09:30 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Eine Buchpräsentation im Rahmen des Panels "Grüner Kolonialismus oder transnationale Partnerschaft? Über Konflikte und Solidarität in der globalen Energiewende" bei der Konferenz LABOR.A der Hans-Böckler-Stiftung.
Veranstaltungsort: Cafe Moskau in Berlin
Berlin , Karl-Marx-Allee 34
Hannover
17. September 2026
10:00 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Keynote "Digitaler Kolonialismus" beim Tag der Politischen Bildung der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung.
Veranstaltungsort: Leibniz Universität Hannover
Hannover , Im Moore 11
3. Dezember 2026
19:00 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Veranstaltungsort: Online via Zoom
Digitaler Kolonialismus
Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen
„Das Bild, das Dachwitz und Hilbig zeichnen, macht vieles sichtbar, was sich hinter digitaler Technologie verbirgt.“
Badische Zeitung, Thomas Steiner
„Ihre Abhandlung kommt zur rechten Zeit und wird hoffentlich eine große Leserschaft finden.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Eckert
„Die Autoren analysieren mit kühler Präzision, in einer Sprache, die nicht anklagt, sondern offenlegt. Sie schreiben gegen die Selbstverständlichkeit der digitalen Abhängigkeit an.“
NZZ am Sonntag, Sylke Gruhnwald
„Wer verstehen will, wie und warum sich die Welt gerade in einem solchen Affentempo verändert, der wird sich mit diesem Buch so einiges an Klarheit verschaffen.“
Süddeutsche Zeitung, Andrian Kreye
„Das große Verdienst von Hilbig und Dachwitz ist, dass sie, wo immer es möglich ist, die eurozentristische Perspektive verlassen und Forschende aus Ländern des Globalen Südens zu Wort kommen lassen.“
Buchkultur, Anne Aschenbrenner
„Starkes Werk … dem die Gratwanderung zwischen dem Vermitteln von Fakten und ihrer Bewertung aus ethisch-moralischer Sicht perfekt gelingt.“
Spektrum.de, Maxime Pasker
„Die Autoren schließen eine riesige Lücke in der öffentlichen Wahrnehmung.“
der Freitag, Daniél Kretschmar
„Dachwitz und Hilbig liefern … nicht nur eine fundierte Analyse des Ist-Zustandes, sie wollen auch Hoffnung machen, Lösungsansätze aufzeigen.“
Delmenhorster Kreisblatt, Marco Julius
„Die Ungerechtigkeiten, die Ingo Dachwitz und Sven Hilbig anführen ... die pure Masse an Fakten ... ist schlicht alarmierend ... Diese Dimensionen sichtbar zu machen, ist das große Verdienst dieses wichtigen Buches.“
DLF, Vera Linß
„Sehr aufschlussreiches Buch“
Bayern 2
„Bravourös und nachvollziehbar“
Die Presse
„Das sorgfältig recherchierte und engagierte Buch verteufelt weder Digitalisierung noch KI. Seine besondere Stärke ist, dass zahlreiche Forschende, Arbeitende, Nichtregierungsorganisationen sowie Aktivistinnen und Aktivisten aus dem Globalen Süden zu Wort kommen.“
bistum-eichstaett.de, Geraldo Hoffmann
„Das Buch, das ein brisantes Thema am kompetentesten darstellt.“
„Man liest sie atemlos, ihre Punkt-für-Punkt-Abrechnung, in deren Verlauf sie eine stringente Gegenerzählung aufbauen: Der Kolonialismus wirkt bis heute fort ...“
WOZ Die Wochenzeitung, Franziska Meister
„Mit ihrem Buch erreichen Sven Hilbig und Ingo Dachwitz ein breites Publikum, sogar für den Deutschen Sachbuchpreis war „Digitaler Kolonialismus“ jüngst nominiert. Kein Wunder, denn der Blick auf die „dunkle Seite“ des Digitalbooms ist dicht recherchiert, die These provokant.“
WELT online, Kerstin Rottmann
„Ein drängender Weckruf, urteilen Kritiker, faktenreich, kompakt und politisch klar positioniert.“
Beschaffung aktuell, Buchtipp
„Das Ausleuchten der materiellen Grundlagen und der politischen Ökonomie dahinter ist ein wertvoller Beitrag, den bisherige deutschsprachige Veröffentlichungen zum Thema vermissen ließen.“
Junge Welt, Marc Bebenroth
„Damit das moderne Europa mit seiner aktuellen Geopolitik nicht im alten Fahrwasser kolonialistischer Ausbeutung bleibt, mahnen Dachwitz und Hilbig zu grundsätzlichem Umdenken in Wirtschaft, Arbeit, Handel und Politik.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ulla Fölsing
„Wie brutal der globale Süden heute schon ganz real durch Big Tech Monopole bedroht und geplündert wird, haben Ingo Dachwitz und Sven Hilbig über Jahre recherchiert."
ZDF Aspekte, Katty Salié
Frankfurt
5. September 2026
14:30 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Eine Buchpräsentation im Rahmen des Panels “Trust Issues? Über den verantwortungsvollen Einsatz von KI” beim Städel KI Festival „Imagining Futures in Noisy Times“.
Veranstaltungsort: Städel-Museum Frankfurt
Frankfurt , Schaumainkai 63
Berlin
15. September 2026
09:30 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Eine Buchpräsentation im Rahmen des Panels "Grüner Kolonialismus oder transnationale Partnerschaft? Über Konflikte und Solidarität in der globalen Energiewende" bei der Konferenz LABOR.A der Hans-Böckler-Stiftung.
Veranstaltungsort: Cafe Moskau in Berlin
Berlin , Karl-Marx-Allee 34
Hannover
17. September 2026
10:00 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Keynote "Digitaler Kolonialismus" beim Tag der Politischen Bildung der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung.
Veranstaltungsort: Leibniz Universität Hannover
Hannover , Im Moore 11
3. Dezember 2026
19:00 Uhr
Buchpräsentation
Buchpräsentation mit Ingo Dachwitz
Veranstaltungsort: Online via Zoom