Cover: Winkler, Heinrich August, Deutsche Diskrepanzen

Winkler, Heinrich August

Deutsche Diskrepanzen

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Winkler, Heinrich August

Deutsche Diskrepanzen

Eine historische Ortsbestimmung.

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie kennt so etwas wie wiederkehrende Konstellationen, die einem in der unübersichtlichen Gegenwart Orientierung geben. Jenen tiefer liegenden Mustern der deutschen Geschichte, die gleichwohl große Wirkung entfalten können, widmet sich Heinrich August Winkler in diesem Buch.

Warum kann Putin vor allem in Deutschland mit seinen Atomkriegsdrohungen punkten? Warum ist man gerade hierzulande so empfänglich für eine hypermoralische Betrachtung von Politik? Wie kann uns die deutsche Geschichte helfen, die antiwestlichen Haltungen in Ostdeutschland besser zu verstehen? Viele deutsche Besonderheiten der Gegenwart haben Wurzeln, die tief in die Geschichte reichen: die Angst vor der Apokalypse, das Schwanken zwischen interessenvergessener Moralpolitik und wertevergessener Realpolitik sowie das Kokettieren mit einem eigenen deutschen Weg jenseits des Westens. In diesem knappen Band bietet einer der bekanntesten deutschen Historiker die Quintessenz seines lebenslangen Nachdenkens über die deutsche Geschichte: ein Blick aus der Vogelperspektive auf die wiederkehrenden Muster, die verborgen bleiben, wenn man zu nah an den Dingen steht – und ein Beitrag zur Ortsbestimmung der Gegenwart, der zeigt, wie viel von der deutschen Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt.

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Inhalt
Vorbemerkung

1. Die Angst vor dem Bürgerkrieg.
Ein Leitthema der deutschen Geschichte

2. Fallstricke der Realpolitik.
Zur internationalen Wirkungsgeschichte eines deutschen Begriffs

3. Land der Ungleichzeitigkeiten.
Gedanken zur deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Dank

Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Anmerkungen
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Winkler ist wie ein Monument in Deutschland. Ihm wird zugehört. Über ihn wird diskutiert."
Marc Bassets, El País



"Einer der bedeutendsten Historiker des Landes."
Timothy Garton Ash



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-85195-7

Erscheint am 24. September 2026

158 S.

Hardcover

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Winkler, Heinrich August

Deutsche Diskrepanzen

Eine historische Ortsbestimmung

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie kennt so etwas wie wiederkehrende Konstellationen, die einem in der unübersichtlichen Gegenwart Orientierung geben. Jenen tiefer liegenden Mustern der deutschen Geschichte, die gleichwohl große Wirkung entfalten können, widmet sich Heinrich August Winkler in diesem Buch.

Warum kann Putin vor allem in Deutschland mit seinen Atomkriegsdrohungen punkten? Warum ist man gerade hierzulande so empfänglich für eine hypermoralische Betrachtung von Politik? Wie kann uns die deutsche Geschichte helfen, die antiwestlichen Haltungen in Ostdeutschland besser zu verstehen? Viele deutsche Besonderheiten der Gegenwart haben Wurzeln, die tief in die Geschichte reichen: die Angst vor der Apokalypse, das Schwanken zwischen interessenvergessener Moralpolitik und wertevergessener Realpolitik sowie das Kokettieren mit einem eigenen deutschen Weg jenseits des Westens. In diesem knappen Band bietet einer der bekanntesten deutschen Historiker die Quintessenz seines lebenslangen Nachdenkens über die deutsche Geschichte: ein Blick aus der Vogelperspektive auf die wiederkehrenden Muster, die verborgen bleiben, wenn man zu nah an den Dingen steht – und ein Beitrag zur Ortsbestimmung der Gegenwart, der zeigt, wie viel von der deutschen Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt.
Webcode: https://www.chbeck.de/40872185

Inhalt

Vorbemerkung

1. Die Angst vor dem Bürgerkrieg.
Ein Leitthema der deutschen Geschichte

2. Fallstricke der Realpolitik.
Zur internationalen Wirkungsgeschichte eines deutschen Begriffs

3. Land der Ungleichzeitigkeiten.
Gedanken zur deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts

Dank

Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Anmerkungen
Personenregister

Pressestimmen

"Winkler ist wie ein Monument in Deutschland. Ihm wird zugehört. Über ihn wird diskutiert."
Marc Bassets, El País


"Einer der bedeutendsten Historiker des Landes."
Timothy Garton Ash