Unsere Autor:innen
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17aus63: Der C.H.Beck-Fragebogen
Klassiker und Werkausgaben
Sachbuch
Neuerscheinungen
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17aus63: Der C.H.Beck-Fragebogen
Klassiker und Werkausgaben
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Neuerscheinungen
Paul Ingendaay hat neben seinen journalistischen Arbeiten – als Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – auch Belletristik und Sachbücher verfasst. Gerade erschien bei C.H.Beck seine umfassende Darstellung des Engagements europäischer Schriftsteller im spanischen Bürgerkrieg, „Entscheidung in Spanien“.
mehr zum Ben Witter Preis - (15. September 2026)
Sechs Titel für den Bayerischen Buchpreis 2026 nominiert
Die Verleihung des Bayerischen Buchpreises findet am 29. Oktober 2026 in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz statt. Die Jury, der Maja Beckers (DIE ZEIT), Andreas Platthaus (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Marie Schoeß (Bayerischer Rundfunk) angehören, diskutiert auf der Bühne, live und in Anwesenheit der nominierten Autorinnen und Autoren.
weitere Informationen zur Nominierung - Bayerischer Buchpreis 2026 - Leseprobe und mehr
Der renommierte Sozialhistoriker Franz-Josef Brüggemeier wird mit dem 9. Bochumer Historikerpreis ausgezeichnet. Der mit 30.000 Euro dotierte Preis würdigt das beeindruckende Lebenswerk des Historikers, der zuletzt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg forschte und lehrte. Diese Entscheidung gab die Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets bekannt, die die Auszeichnung seit 2002 im Drei-Jahres-Rhythmus gemeinsam mit der Stadt Bochum, der Ruhr-Universität Bochum und der Evonik-Stiftung vergibt.
weitere Informationen [news.rub.de] - (10.Juni 2026)
Die Stiftung Joseph Breitbach und die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zeichnen den Schriftsteller Jochen Schmidt für sein literarisches Gesamtwerk mit dem Joseph-Breitbach-Preis 2026 aus. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Die feierliche Verleihung findet am 18. September 2026 in Koblenz statt, der Geburtsstadt von Joseph Breitbach.
Foto (c) Michael Bräuer - weitere Informationen
(20. Mai 2026)
Der mit 5.500 Euro dotierte Roswitha-Preis 2026 geht an die Schriftstellerin Barbara Yelin. Die Preisverleihung findet am 1. November statt.
Der Roswitha-Literaturpreis ist nach der Dichterin Roswitha von Gandersheim benannt und gilt als ältester deutscher Literaturpreis, der ausschließlich an Autorinnen vergeben wird. Die Preisverleihung findet am 1. November in Bad Gandersheim als finaler Höhepunkt des Roswithajahres 2026 im Rahmen eines Festwochenendes statt. Unterstützt wird die Verleihung durch die Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die Volksbank eG in Bad Gandersheim.
weitere Informationen [www.bad-gandesheim.de]
(8. Mai 2026)
Das Pulitzer-Preis-Komitee hat die Gewinner des Jahres 2026 bekannt gegeben und damit "Werke gewürdigt, die sich durch Tiefe, gesellschaftliche Bedeutung und künstlerische Kraft auszeichnen“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.
In der Kategorie „Geschichte“ ging die Auszeichnung an Jill Lepore, die sich mit den Schlüsselprozessen der amerikanischen Vergangenheit auseinandersetzt (We the People), während in der Kategorie „Sachbuch“ Brian Goldstone für sein Werk über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen gewann.
weitere Informationen [pulitzer.org]
(5. Mai 2026)
Jede Technik hat die Macht, ihren ahnungslosen Nutzern die eigene Logik aufzudrängen. Gewöhnen uns ChatGPT, Gemini und andere Chatbots das Lesen, Schreiben und Denken ab? Überreden sie uns zu Ansichten, die wir gar nicht haben? Entmündigen sie uns gerade dadurch, dass sie uns so eifrig zu Diensten sind? Und wer hat eigentlich in wessen Auftrag die Sprachmaschinen erzogen? Simanowski geht diesen und weiteren Fragen nach – mit dem philosophischen Gespür dafür, wie die neue Technik die Situation des Menschen subtil, aber enorm folgenreich verändern wird.
Leseprobe und mehr - Deutscher Sachbuchpreis 2026 - mehr zur Nominierung
Mit dem Franz-Hessel-Preis für zeitgenössische Literatur werden je ein*e deutsch-sprachige*r und ein*e französischsprachige*r Autor*in ausgezeichnet. Die Stiftung Genshagen (Deutschland) und die Villa Gillet (Frankreich) vergeben den Franz-Hessel-Preis gemeinsam, der alternierend in Deutschland und Frankreich verliehen wird.
Die unabhängige deutsch-französische Jury hat für die Shortlist ausgewählt:
In deutscher Sprache
Christoph Peters: Innerstädtischer Tod (Luchterhand Literaturverlag, 2024)
Lina Schwenk: Blinde Geister (C.H.Beck, 2025)
In französischer Sprache
Philibert Humm: Roman Policier (Éditions des Équateurs, 2025)
Laura Vazquez: Les forces (Éditions du sous-sol, 2025)
Namensgeber des Preises ist der Schriftsteller und Übersetzer Franz Hessel (1880 - 941), der mit seinem Leben und Werk (Pariser Romanze, Spazieren in Berlin) ein Mittler zwischen beiden Ländern und Kulturen war.
(14. April 2026)
Begründung der Jury
"Südosteuropa ist bislang in der Exilforschung kaum beachtet – Marie-Janine Calic schließt eine Lücke mit diesem eindrucksvollen Werk. In ihrer enormen und akribischen Recherche erzählt sie die wechselvolle Geschichte der Balkanroute anhand vieler Einzelschicksale, erschließt politisch-historische Zusammenhänge und zeigt den Balkan als Region der Hoffnung und des Übergangs."
weitere Informationen [preis-der-leipziger-buchmesse.de] - Leseprobe und mehr
Die Schriftstellerin Annett Gröschner erhält den von der VGH Stiftung ausgelobten und mit 15.000 Euro dotierten Preis der LiteraTour Nord. Mit dieser Entscheidung würdigen Jury und Stifterin die Autorin für ihr bisheriges Werk, insbesondere für ihren zuletzt erschienenen Roman Schwebende Lasten. Sie wird den Preis am Donnerstag, 16. April 2026, in Hannover von Dr. Ulrich Knemeyer, Vorstandsvorsitzender der VGH Versicherungen und Vorstandsmitglied der VGH Stiftung, entgegennehmen.
weitere Informationen [oldenburg.de] - Leseprobe und mehr
(7. März 2026)
Aus 485 eingereichten Titeln hat die siebenköpfige Jury 15 Werke in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung ausgewählt. Wer gewinnt, wird am 19. März ab 16 Uhr in der Glashalle der Leipziger Buchmesse bekanntgegeben.
weitere Informationen [boersenblatt.net] - Leseprobe und mehr
(25. Februar 2026)
Martina Clavadetscher studierte Germanistik, Linguistik und Philosophie. Seit 2009 arbeitet sie als Autorin, Dramatikerin und Radiokolumnistin. Ihre Theaterstücke und ihr Roman Die Erfindung des Ungehorsams wurden in der Schweiz und in Deutschland mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt in Brunnen (SZ).
Leseprobe und mehr - Schweizer Literaturpreis
(18. Februar 2026)
In der Begründung der siebenköpfigen Jury um Vorsitzende Stefanie Drüsedau heißt es:
"Hanna ist eine stille Heldin, keine Widerstandskämpferin, aber noch weniger eine Opportunistin. Hanna balanciert zwischen Auflehnung und Anpassung und trifft ihre Entscheidungen nicht aus ideologischen Gründen, sondern lässt sich von Menschlichkeit und Anstand leiten. Gerade darin liegt die politische Kraft des Romans, denn Gröschner zeigt, dass Geschichte nicht nur von Parolen, Systemen und Machtverhältnissen geprägt wird, sondern von vielen unsichtbaren Entscheidungen gewöhnlicher Menschen. Hanna Krause steht somit für unzählige andere Frauen, die keine Stimme erhalten."
Der Evangelische Buchpreis ist ein Leser:innenpreis und wird seit 1979 vom Evangelischen Literaturportal, dem Verband für Leseförderung und Büchereiarbeit in der EKD, verliehen. Gesucht werden Bücher, die anregen über uns selbst, unser Miteinander und unser Leben mit Gott neu nachzudenken. Titel können nicht von den Verlagen oder Autor:innen, sondern von Lesenden in ganz Deutschland vorgeschlagen werden.
(12. Februar 2026)
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften hat Dirk Heißerer am 6. Dezember 2025 "für seine herausragenden Beiträge zur Erforschung von Leben und Werk Thomas Manns" den Akademiepreis 2025 verliehen.
(8. Dezember 2025)
Der libanesische Autor Rabih Alameddine hat den National Book Award für Belletristik in den USA gewonnen. Der Roman „Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen“ erzählt humoristisch aus der Sicht eines 63-jährigen schwulen Philosophielehrer.
Der National Book Award ist neben dem Pulitzer-Preis der renommierteste Literaturpreis der USA. Er wurde 1936 von der American Booksellers Association ins Leben gerufen und wird nach einer Unterbrechung durch den Zweiten Weltkrieg seit 1950 jährlich vergeben.
weitere Informationen [nationalbook.org]
(21. November 2025)
"Der Journalist Dachwitz und der Globalisierungsexperte Hilbig zeigen in ihrem Buch auf, wie die Digitalisierung längst zu einem ebenso mächtigen Instrument geworden ist wie die Praktiken der alten Kolonialstaaten mit ihren Formen der Ausbeutung. Was man vor dem Lesen noch für ein dystopisches Gesamtbild gehalten hätte, machen die jüngsten Entwicklungen in den USA und die Ambitionen Chinas Tag für Tag realer."
Urs Willmann
weitere informationen [wissenschaft.de]
(20. November 2025)
Die Stiftung „Walther-von-der-Vogelweide-Preis“ vergibt alljährlich einen Walther-Preis, im 3-Jahres-Rhythmus wechseln sich der Hauptpreis (5.000 €), der Förderpreis (4.000 €) und der Jugendpreis (1.000 €) ab.
Die Überreichung des Preises findet im Rahmen einer Feierstunde am 31. Oktober 2025 im Waltherhaus in Bozen statt.
weitere Informationen [kulturinstitut.org] - (2. November 2025)
Zum dritten Mal vergibt die Jury zusätzlich zum Hauptpreis einen Sonderpreis. Er geht in diesem Jahr an die „Die Tesla-Files“ von Sönke Iwersen und Michael Verfürden. Die Handelsblatt-Autoren werfen darin einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Konzerns von Elon Musk. Basierend auf internen Dokumenten, Insidergesprächen und monatelangen Recherchen zeichnen sie das Bild eines Unternehmens, das Innovation und Skandale gleichermaßen produziert.
Der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis wird verliehen vom Handelsblatt, der Frankfurter Buchmesse, der Investmentbank Goldman Sachs sowie dem Onlinebroker RoboMarkets. Er wurde bereits zum 19. Mal verliehen.
Wirtschaftsbuch des Jahres - [handelsblattgrup.com] - Leseprobe - (20. Oktober 2025)
Lina Schwenk erhält den erstmals vergebenen Publikumspreis für "Blinde Geister".
Mit rund 33.000 Besucherinnen und Besuchern an 25 Spielorten und bei 80 Veranstaltungen verzeichnete das Harbour Front Literaturfestival 2025 eine große Resonanz in der literaturinteressierten Öffentlichkeit. Die Jury - bestehend aus Hamburger Buchhändler:innen - tagte erstmals öffentlich.
weitere Informationen [boersenblatt.net] - (20. Oktober 2025)
Frauke Rostalski erhält für "Wer soll was tun?" den Wissenschaftsbuchpreis Nachhaltigkeit "Prometheus" der Hochschule RheinMain.
Die Jury bzw. der Areopag würdigt dieses Werk als herausragendes Beispiel verantwortungsvoller Wissenschaft, die – im Sinne des Namensgebers Prometheus – Erkenntnis, Weitblick und Mut zur intellektuellen Selbstprüfung miteinander verbindet.
Jurybegründung und mehr [hs-rm.de]
(8. Oktober 2025)