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Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)
Roman.
Mit Witz, Wärme und schonungsloser Offenheit tanzt Rabih Alameddine in seinem Roman durch sechs Jahrzehnte libanesischer Geschichte und durch ein einzigartiges Leben voller Absurditäten. Seine tragikomische Liebessgeschichte erzählt von Familie, Erinnerung und dem unzerstörbaren Band zwischen einem Sohn und seiner Mutter. Vor allem aber ist «Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)» eine wilde und funkelnde Feier der Liebe und der Schönheit des Lebens
«Meine Mutter zu entschlüsseln, war etwas, womit sich selbst Herkules schwergetan hätte - meine Mutter war seine unmöglich zu schaffende dreizehnte Aufgabe.»
In einer winzigen Wohnung in Beirut leben der 63-jährige Radscha und seine über 80-jährige Mutter Seite an Seite. Radscha, beliebter Philosophielehrer an einer höheren Schule und «der Schwule von nebenan», liebt Bücher, Spaziergänge, Ordnung und Einsamkeit. Zalfa empfindet das Bedürfnis ihres Sohnes nach Privatsphäre als persönliche Beleidigung. Sie will alles wissen: über seinen Alltag, sein Leben, seine Lieben. Als Radscha ein Stipendium in den USA angeboten wird, ist das die ersehnte Gelegenheit zur Flucht – vor der Mutter, dem politischen Chaos im Libanon und vor der eigenen Vergangenheit. Doch was als Neuanfang gedacht war, wird zur Rückschau auf persönliche und politische Katastrophen und bringt Radscha dazu, einen Verrat, den er eigentlich vergessen wollte, noch einmal zu durchleben.
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„Klug, unterhaltsam und erzählerisch souverän. Er erzählt von einem Land im permanenten Wandel und von einer Beziehung, die sich jeder einfachen Einordnung entzieht.“
Die Presse, Barbara Seidl-Reutz
„Für den vorliegenden Roman hat er 2025 den National Book Award erhalten ... zu Recht, denn mit großer Lust am Fabulieren lässt er die Leser/ innen an Radschas warmherziger Verzweiflung an seiner Familie teilhaben ... Eine prallvolle Geschichte um Familienbande, die stärker sind als das Chaos um sie herum.“
Buchkultur, Ralf Schweikart
„‚Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)' ist eine wilde und funkelnde Feier der Liebe und der Schönheit des Lebens.“
Event Magazin, Jessica Gartzke
„Herrliche Figuren und ein großer Lesespaß!“
freundin
„Es erzählt eine todtraurige und irrsinnig komische Coming-of-Age-Geschichte aus einem Land, das seinen Menschen eigentlich nie viel Zeit für persönliche Entwicklung zugesteht.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Lena Bopp
„Rabih Alameddine geht ... Stoffe couragiert und eigenwillig, mit Ironie und Witz an, riskiert dabei auch mal einen Misston. Doch sein jüngster, in den USA mit dem National Book Award gekrönter Roman ist zum Triumph geraten.“
Perlentaucher Vorworte, Angela Schader
Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)
Roman
„Klug, unterhaltsam und erzählerisch souverän. Er erzählt von einem Land im permanenten Wandel und von einer Beziehung, die sich jeder einfachen Einordnung entzieht.“
Die Presse, Barbara Seidl-Reutz
„Für den vorliegenden Roman hat er 2025 den National Book Award erhalten ... zu Recht, denn mit großer Lust am Fabulieren lässt er die Leser/ innen an Radschas warmherziger Verzweiflung an seiner Familie teilhaben ... Eine prallvolle Geschichte um Familienbande, die stärker sind als das Chaos um sie herum.“
Buchkultur, Ralf Schweikart
„‚Die wirklich wahre Geschichte von Radscha, dem Gutgläubigen (und seiner Mutter)' ist eine wilde und funkelnde Feier der Liebe und der Schönheit des Lebens.“
Event Magazin, Jessica Gartzke
„Herrliche Figuren und ein großer Lesespaß!“
freundin
„Es erzählt eine todtraurige und irrsinnig komische Coming-of-Age-Geschichte aus einem Land, das seinen Menschen eigentlich nie viel Zeit für persönliche Entwicklung zugesteht.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Lena Bopp
„Rabih Alameddine geht ... Stoffe couragiert und eigenwillig, mit Ironie und Witz an, riskiert dabei auch mal einen Misston. Doch sein jüngster, in den USA mit dem National Book Award gekrönter Roman ist zum Triumph geraten.“
Perlentaucher Vorworte, Angela Schader